Pflegeversicherung im Vergleich

Das Thema Pflege wird immer bewusster wahr genommen. Die Tendenz das einem Pflegebedürftigkeit entsteht ist steigend. Klar, einem selbst trifft es nicht, aber schon heute kennen wir alle jemanden den es getroffen hat. Leider wird hier noch zu wenig Vorsorge betreiben oder erst wenn es zu spät ist.

In meinen Augen schützen Sie Ihre Angehörigen vor den Kosten und vor allem schützen Sie Ihre Kinder, denn diese haben noch gar keine Ansprüche aufgebaut.

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Heute können Sie nahezu alles bei Google finden. Ich helfe Ihnen, bei der Flut an Informationen nicht die Orientierung zu verlieren

Es gibt Tarife mit und ohne Gesundheitsfragen. Die Fragen selbst sind je nach Versicherer unterschiedlich gestellt, so dass man je nach Gesundheitsbild schauen muss.

Man sollte immer versuchen in einen Tarif “mit” Gesundheitsfragen zu kommen, da hier höhere Leistungen abgesichert werden.

Sollten Sie in Ihren Augen ein “schlechtes” Gesundheitsbild haben, starten Sie dennoch eine Anfrage den es gibt immer eine Lösung.

Hier gibt es immer noch die Möglichkeit des Pflege Bahr, welche aber 5 Jahre Wartezeit hat und staatlich gefördert wird.

Hier kann mit der gesamten Bandbreite gedient werden. Es gibt schon sehr gute Risikotarife (werden bei erreichen eines bestimmten Alter teurer)  welche einen niedrigen monatlichen Beitrag kosten.

Unseren Sohn haben wir für 7,50 € mtl.. mit 1.500 € Rente abgesichert.

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Hier finden Sie viele weiteren Informationen zur privaten Pflegeversicherung

Natürlich spielen die finanziellen Möglichkeiten bei der Erwägung zum Abschluss einer solchen Zusatzversicherung immer eine Rolle. Da die gesetzliche Pflegepflichtversicherung nur eine pflegerische Grundversorgung bietet, ist es schon sinnvoll auch eine private Pflegezusatzversicherung abzuschließen, da diese im Gegensatz zur der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung auch die Kosten für Unterkunft, Verpflegung und allgemeine Betreuungsleistungen übernimmt.

Im Vorfeld dieser Zusatzversicherung sollte analysiert werden, welche Leistungen im Pflegefall zu erwarten sind. Zur Finanzierung dieser Pflegemaßnahmen werden dann vorhandene Vermögenswerte hinzugerechnet. Zwischen den entstehenden Pflegekosten aus den zu erwartenden Leistungen und dem was am vorhandenen Vermögenswerten da ist ergibt sich in der Regel eine Differenz. Diese gilt es mit der privaten Pflegezusatzversicherung als zusätzliche Vorsorgeversicherung zu schließen.

Studien zeigen dass in Deutschland im Durchschnitt ein pflegebedürftiger zwischen fünf und sieben Jahre gepflegt wird.

Die Pflegerentenversicherung wird von den allgemeinen Lebensversicherungsunternehmen angeboten

Diese Versicherung können Sie als Zusatzversicherung zur bestehenden Lebens-oder Rentenversicherung abschließen, oder auch als eigenständigen Vertrag mit einer festen Monatsrente. Die Leistung erfolgt bei festgestellter Pflegebedürftigkeit in Form einer Geldauszahlung.

Die volle Rente wird in der Regel in der Pflegegrad 5 zu 100 % ausgezahlt. Hier gilt es aber zu prüfen, was sie mit ihren jeweiligen Versicherer vertraglich abgeschlossen haben. Da die Tarife hier sehr unterschiedlich sind werden Leistung schon ab der Pflegegrad 1 ausgezahlt.

Es können auch anteilige Geldleistungen erfolgen.

Der privaten Pflegezusatzversicherung ist es egal, ob der Pflegebedürftige zuhause oder stationär in ein Pflegeheim versorgt wird. Es ist egal ob eine Fachkraft oder der Familienangehörige die Pflege übernimmt. Die versicherte Summe wird ohne Nachweis der tatsächlich angefallenen Kosten ausgezahlt.

Solange wie Pflegebedürftigkeit besteht, bekommen Sie die Geldleistungen von der Pflegerente ausgezahlt

Die Leistungen zur gesetzlichen Pflegeversicherung können durch eine Pflegekostenversicherung bis zu einen Höchstbetrag oder festgelegten Prozentsatz ergänzt werden. Zum Beispiel können Sie mit den Tarif 80 % der Kosten für eine stationäre Pflege abzüglich eventueller Vorleistung der gesetzlichen Pflegeversicherung absichern.

Ja die einzelnen Kosten bzw. Ausgaben müssen per Rechnung nachgewiesen werden, da die meisten Versicherer sich häufig nur an nachgewiesenen Kosten von erbrachten Leistungen, welche im Leistungskatalog der gesetzlichen Pflegeversicherung stehen, beteiligen.

Das vereinbarte Tagegeld wird bei festgestellter Pflegebedürftigkeit von der Pflegetagegeldversicherung an den Betroffenen ausgezahlt. Hier sind je nach Anbieter Tagessätze in Höhe von bis zu 100 € abschließbar. Je nach Anbieter wird das Pflegetagegeld anteilig je nach Pflegestufe gezahlt. Hierbei kommt in der Pflegestufe drei der volle Pflegesatz zur Auszahlung. Einige wenige Anbieter zahlen unabhängig von der Pflegestufe das vereinbarte Pflegetagegeld aus.

Nein, anders wie bei Pflegekostenversicherung müssen sie hier keinen Nachweis der tatsächlich entstandenen Kosten erbringen

Neben den vertraglich garantierten Grundleistungen werden häufig noch Informationen über Behandlungsmöglichkeiten Information zur Kooperation mit Pflegeheim bzw. Rehakliniken und auch zur Pflegeeinrichtung von den einzelnen Versicherer bereitgestellt.

Teilweise besteht bei dem Versicherer eine Datenbank für die Vermittlung von Pflegekräften für die häusliche Betreuung, ein Lieferservice für Pflegehilfsmittel sowie Sonderkonditionen für Reha Maßnahmen und Gesundheitsprogramme.

Je nach Anbieter gibt es unterschiedliche Antragsfragen die wahrheitsgemäß zu beantworten sind. Derzeitig gibt es nur wenige Anbieter welche komplett auf die Gesundheitsfragen verzichten. Daher gilt zu klären, in welchem Umfang bei der Antragstellung Gesundheitsfragen zu beantworten sind.

Zudem müssen Sie berücksichtigen ob es vielleicht Warte-oder Karenzzeiten gibt, welche Höchstsummen zu berücksichtigen sind und ob eventuelle Leistungen zeitlich begrenzt werden.

Des weiteren ist es wichtig, ob sie eine Beteiligung an den Überschüssen bekommen sowie im Leistungsfall der Vertrag zur privaten Pflegezusatzversicherung beitragsfrei gestellt wird.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das der Tarif die vereinbarten Leistungen auch bei Pflege durch einer ihrer Angehörigen erbracht wird.

Einzelne Anbieter vereinbaren mit ihren Kunden eine Wartezeit von zum Beispiel zwei oder drei Jahren. Dann werden erst vereinbarte Pflegeleistungen geleistet.

Wenn zum Beispiel erst 90 Tage nach Feststellung einer Pflegebedürftigkeit der Versicherer die vereinbarten Leistung erbringen muss, dann nennt man diesen Zeitraum die so genannte Karenzzeit

wichtige Adressen rund um die Pflegeversicherung

Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
Friedrichstrasse 108
10117 Berlin

Bürgertelefon zur Pflegeversicherung: 01805 – 996603*
*Kostenpflichtig. In der Regel 14 ct/Min. aus dem deutschen Festnetz.
Abweichende Preise aus den Mobilfunknetzen möglich.
Telefon: (030) 18441-0 (bundesweiter Ortstarif)
Internet: www.bmg.bund.de

Wilhelmstraße 43/43 G
10117 Berlin
Telefon: (030) 20 20 5000
Telefax: (030) 20 20 6000
E-Mail: berlin@gdv.de
Internet: www.gdv.de
Bayenthalgürtel 26
50968 Köln
Telefon: (0221) 99 87-0
Telefax: (0221) 99 87-3950
E-Mail: info@pkv.de
Internet: www.pkv.de
Wilhelmstraße 49
10117 Berlin
Telefax: (030) 18 527 2236
E-Mail: info@bmas.bund.de
Internet: www.bmas.bund.de
Ruhrstraße 2
10704 Berlin
Telefon: (030) 86 51
Telefax: (030) 86 52 72 40
E-Mail: drv@drv-bund.de
Internet: www.deutsche-rentenversicherung-bund.de
Alte Heerstraße 111
D-53754 Sankt Augustin
Telefon: (02241) 231-01
Telefax: (02241) 231-1333
E-Mail: info@dguv.de
Internet: www.dguv.de
Graurheindorfer Str. 108
53117 Bonn
Telefon: (0228) 41 08 0
Telefax: (0228) 41 08 1550
E-Mail: poststelle@bafin.de
Internet: www.bafin.de
Oranienburger Str. 13 – 14
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Telefax: (030) 24636-110
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Internet: www.der-paritaetische.de